Bedauerlicherweise, angesichts des nie endenden Krieges und insbesondere des andauernden Völkermord im Gazastreifen, Es scheint sehr schwierig zu sein, über Autismus in Palästina nachzudenken.
Der Ansatz unseres Konzepts besteht darin, im Wesentlichen auf die öffentliche Hand zu setzen, um autistischen Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen, indem wir sie ermutigen, die allgemeine öffentliche Politik und insbesondere die Zugänglichkeit für autistische Menschen zu verbessern.
Unser Ansatz basiert auf der Erkenntnis, dass das Leiden autistischer Menschen nicht auf Autismus selbst zurückzuführen ist (Das wäre eine Art Defekt, der beseitigt oder behandelt werden muss) sondern von den soziogenerierten Störungen, die von einem sozio-administrativen System herrühren, das Autismus nicht versteht (und welche, darüber hinaus, kümmert sich nicht viel darum).
Die Regierungen der Friedensländer schenken unseren Vorschlägen ohnehin kaum Beachtung.
Daher scheint es im Moment fast absurd, sich an die Regierung Palästinas zu wenden, weil sie wichtigere Prioritäten haben.
Für Autisten, Leben in friedlichen Ländern (wie Europa) ist oft sehr schwierig, sogar albtraumhaft, Daher können wir uns nicht vorstellen, wie es in einem Land ist, in dem selbst nicht-autistische Menschen durch die Hölle gehen’ täglich.
Jedoch, In Palästina gibt es einige (sehr lobenswert) Initiativen der Zivilgesellschaft, insbesondere Eltern: https://www.google.com/search?q=autism+in+palestine
